Labrador Retriever

Labrador Retriever

Freundlich, gutmütig und lerneifrig — der Klassiker unter den Familienhunden.

Größe
54–57 cm
Gewicht
25–36 kg
Lebenserwartung
10–12 Jahre
Herkunft
Kanada / Großbritannien
FCI-Gruppe
Apportierhund
Steckbrief: Labrador Retriever auf einen Blick
Größe54–57 cm
Gewicht25–36 kg
Lebenserwartung10–12 Jahre
HerkunftKanada / Großbritannien
FCI-GruppeApportierhund
Fellpflegegering
Aktivitätsbedarfhoch
Anfängertauglichgut geeignet

Temperament & Eignung

Einschätzung der Redaktion auf Basis von FCI-Rassestandard und VDH-Angaben.

AktivitätErziehbarVerträglichKinderWachsamEigenständig
Aktivitätsbedarf4/5
Kinderfreundlichkeit5/5
Anfängertauglich5/5
Pflegeaufwand2/5
Wachsamkeit2/5
Verträglichkeit4/5
Haarverlust4/5
Eigenständigkeit2/5
2 hpro Tag
Auslastung pro Tag

Richtwert für Bewegung & Beschäftigung dieser Rasse.

Verträglichkeit & Eignung
Kinder Gut
Andere Hunde Gut
Anfänger:innen Gut
Wohnung Gering
Größe im Vergleich
Mensch
~175 cm
Labrador Retriever
57 cm

Eigenschaften

Das Wichtigste in Kürze
Charakter freundlich, gutmütig, verfressen, menschenbezogen, ausgeglichen.
Größe/Gewicht 54–57 cm, ca. 25–36 kg
Lebenserwartung 10–12 Jahre.
Eignung Familien, Anfänger, aktive Menschen, Assistenzhund
kein Wachhund, kein Hund für lange Allein-Zeiten.
2 h
Auslastung/Tag
Ja
Anfänger
Mittel
Fellpflege
Nein
Wachhund

Herkunft & Geschichte

1814
Erste Erwähnung des „St.-John-Hundes" aus Neufundland.
19. Jh.
Der Earl of Malmesbury züchtet die Hunde in England.
1903
Anerkennung durch den englischen Kennel Club.

Trotz seines Namens stammt der Labrador Retriever nicht von der Labrador-Halbinsel, sondern aus Neufundland. Dort halfen seine Vorfahren, die St.-John's-Hunde, den Fischern: Sie zogen Netze ein und apportierten entwischte Fische aus dem eiskalten Wasser. Im 19. Jahrhundert gelangten diese Hunde nach England, wo englische Adlige sie zum Apportierhund für die Jagd weiterzüchteten — vor allem zum unbeschädigten Bringen von erlegtem Wasserwild.

Aus dieser Geschichte erklären sich seine Kernmerkmale: die Liebe zum Wasser, das „weiche Maul" zum schonenden Apportieren, die Wasserrute und das dichte, wetterfeste Fell. Heute ist der Labrador eine der beliebtesten Rassen der Welt und ein Allrounder schlechthin — er arbeitet als Jagd-, Blindenführ-, Therapie-, Rettungs- und Drogenspürhund und ist zugleich der Inbegriff des gutmütigen Familienhunds.

Aussehen & Größe

Der Labrador ist ein kräftiger, mittelgroßer bis großer Hund mit robustem, athletischem Körperbau. Rüden messen 56–57 cm und wiegen 29–36 kg, Hündinnen 54–56 cm und 25–32 kg. Sein kurzes, dichtes Stockhaar mit wasserabweisender Unterwolle ist sehr pflegeleicht und kommt in drei Farben vor: Schwarz, Gelb (von hellcreme bis fuchsrot) und Braun (Chocolate). Markenzeichen sind die kräftige „Otter-Rute" und der freundliche, breite Kopf mit dem gutmütigen Ausdruck. Insgesamt wirkt der Labrador kraftvoll, aber nie schwerfällig.

Wesen & Charakter

Der Labrador gilt zu Recht als einer der freundlichsten und gutmütigsten Hunde überhaupt. Er ist ausgeglichen, geduldig, menschenbezogen und lernwillig, dabei verspielt und fröhlich. Aggression ist ihm so gut wie fremd, und auch fremden Menschen begegnet er meist offen und freundlich — als Wachhund taugt er deshalb kaum. Sein „will to please" und seine Verträglichkeit machen ihn zum idealen Anfänger- und Familienhund.

Zwei Dinge muss man über den Labrador wissen. Erstens ist er notorisch verfressen — kaum eine Rasse frisst so gern und so viel, was die Erziehung erleichtert, aber Übergewicht zur ständigen Gefahr macht. Zweitens hat er eine lange, ausgelassene Junghundphase und bleibt oft bis ins dritte Jahr ungestüm und energiegeladen. Er ist sehr sozial und verträgt langes Alleinsein schlecht. Wer einen unkomplizierten, fröhlichen und menschenbezogenen Begleiter sucht, liegt beim Labrador goldrichtig.

Haltung & Auslastung

Der Labrador braucht mehr Bewegung und Beschäftigung, als sein gemütliches Image vermuten lässt — ein unterbeschäftigter, überfütterter Labrador wird schnell dick und unausgeglichen. Plane täglich ein bis zwei Stunden Aktivität ein, die Körper und Kopf fordert:

  • Apportier- und Dummytraining — die artgerechteste Beschäftigung für die Rasse.
  • Schwimmen und Wasserarbeit — der Labrador liebt Wasser.
  • Nasen- und Fährtenarbeit, Mantrailing für die Kopfarbeit.
  • Hundesport wie Obedience oder Rally Obedience.

Bei guter Auslastung ist der Labrador im Haus angenehm ruhig und ausgeglichen. Für die Wohnungshaltung eignet er sich, solange er ausreichend Auslauf und engen Familienanschluss hat. Sein wetterfestes Fell macht ihm Kälte und Nässe wenig aus — Hitze dagegen schon, da er gern überfressen und etwas träge wird.

Wohn- & Klimaeignung

Wohnung
Mittel

Mit genügend Auslauf wohnungstauglich; ideal sind Haus oder Wohnung in der Nähe von Grünflächen.

Hitze
Gut

Kommt mit Wärme gut zurecht; trotzdem Schatten, Wasser und Pausen anbieten.

Kälte
Gut

Das dichte Fell schützt zuverlässig vor Kälte und Nässe.

Erziehung

Dank seines „will to please" und seiner Futtermotivation ist der Labrador einer der am leichtesten zu erziehenden Hunde — ideal für Anfänger. Positive Bestärkung mit Futter und Spiel wirkt hervorragend; Härte ist unnötig und fehl am Platz. Der frühe Besuch einer Welpen- und Junghundeschule hilft, die enorme Energie und den Übermut der langen Jugendphase in geordnete Bahnen zu lenken.

Wichtig sind ein sauber aufgebauter Rückruf (der Jagd- bzw. Apportiertrieb kann durchaus ansprechen) und Impulskontrolle rund ums Futter — ein Labrador, der gelernt hat, alles Fressbare zu „organisieren", wird zum Staubsauger. Konsequenz mit freundlicher Hand und ausreichend geistige Auslastung machen aus ihm einen vorbildlichen Begleiter. Weil der Labrador so gern arbeitet und lernt, lässt sich nahezu jede Übung über kleine Futterbelohnungen aufbauen — das macht das Training für beide Seiten zum Vergnügen und ist ein wichtiger Grund, warum die Rasse so häufig als Assistenz- und Diensthund eingesetzt wird.

Tipps aus der Praxis

Futter abwiegen — die Verfressenheit ist oft genetisch.

Apportieren und Schwimmen sind ideale Auslastung.

Im Wachstum die Gelenke schonen, nicht überlasten.

Pflege

Das kurze, dichte Fell ist sehr pflegeleicht und braucht nur regelmäßiges Bürsten — allerdings haart der Labrador kräftig und ganzjährig, im Fellwechsel besonders stark. Ein vollständig haarfreies Zuhause ist mit dieser Rasse nicht zu haben. Nach dem Schwimmen sollten die Hängeohren getrocknet und regelmäßig kontrolliert werden, da sie schlecht belüftet sind und zu Entzündungen neigen. Krallen und Zähne gehören zur Routinepflege. Insgesamt ist der Pflegeaufwand gering.

Pflege nach Jahreszeit

Sommer

Auch ein robuster Hund braucht im Sommer Schatten, frisches Wasser und Pausen; lege die Runden in die kühleren Tageszeiten und meide heißen Asphalt.

Winter

Das dichte Doppelfell macht die Rasse sehr kälteresistent; trotzdem nach dem Spaziergang die Pfoten von Streusalz befreien und auf Glätte achten.

Die vier Lebensphasen

1
8.–16. Woche
Welpe

Prägephase: Stubenreinheit, erste Grundkommandos und vor allem behutsame Sozialisierung mit Menschen, Tieren und Alltagsreizen.

2
4.–12. Monat
Junghund

Pubertät: Der Hund testet Grenzen, Gelerntes muss gefestigt werden. Konsequenz, Geduld und weiter viel Sozialkontakt sind jetzt entscheidend.

3
ab 1.–2. Jahr
Erwachsen

Körperlich und geistig ausgereift, belastbar und ausgeglichen — die längste und stabilste Lebensphase mit klarer Routine.

4
Senior
Senior

Ruhiger und weniger ausdauernd; angepasste Bewegung, Gelenkschutz und engmaschigere Vorsorge tun jetzt besonders gut.

Ernährung & Gesundheit

Das wichtigste Gesundheitsthema beim Labrador ist sein Hang zum Übergewicht. Er ist extrem verfressen — bei manchen Linien sogar genetisch bedingt (eine Genvariante, die das Sättigungsgefühl dämpft) — und nimmt schnell zu, wenn Futtermenge und Leckerlis nicht streng kontrolliert werden. Eine schlanke Linie ist der größte Hebel für ein langes, gesundes Leben, da Übergewicht Gelenke, Herz und Organe belastet. Rassetypische Themen, die ein seriöser Züchter abklären sollte:

Gesundheit im Blick
  • Hüft- und Ellbogendysplasie (HD/ED) — Gelenkfehlstellungen.
  • Erbliche Augenerkrankungen wie PRA und Katarakt.
  • Erbliche Muskelerkrankung (z. B. EIC, belastungsinduzierter Kollaps) — per Gentest erfassbar.
  • Gelenkverschleiß bei Übergewicht.

Futtermenge nach Gewicht

Richtwerte für ein hochwertiges Trockenfutter pro Tag — die genaue Menge hängt von Alter, Aktivität und Futtersorte ab.

Trockenfutter-Richtwerte (erwachsener, normal aktiver Hund)
GewichtMenge/TagMahlzeiten
5 kgca. 80–100 g2
10 kgca. 140–170 g2
20 kgca. 230–290 g2
30 kgca. 320–390 g2
40 kgca. 400–480 g2

Exakt für deinen Hund: Futtermengen-Rechner.

Die Lebenserwartung liegt bei etwa 10 bis 12 Jahren. Die richtige Futtermenge — der wohl wichtigste Punkt bei dieser Rasse — lässt sich mit dem Futtermengen-Rechner abschätzen.

Show- und Arbeitslinie

Show- vs. Arbeitslinie
MerkmalShowlinieArbeitslinie (Field)
Körperbaukräftiger, kompakterschlanker, sportlicher
Fellüppigerkürzer, weniger üppig
Temperamentetwas ruhigerarbeitsfreudig, agil
Bewegungsbedarfhochsehr hoch
Ideal fürruhigere FamilienSport-/Jagd-Ambitionierte

Wie beim Golden Retriever gibt es auch beim Labrador zwei Typen. Die Showlinie (englischer Typ) ist kräftiger, kompakter gebaut, hat einen breiteren Kopf und ein ruhigeres, gemütlicheres Temperament. Die Arbeits- bzw. Field-Linie (amerikanischer Typ) ist schlanker, leichter, sehr energiegeladen und arbeitsfreudig, mit deutlich höherem Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf. Für eine ruhigere Familie ist die Showlinie oft die passendere Wahl, während die Arbeitslinie zu sportlich-ambitionierten oder jagdlich führenden Haltern gehört. Ein guter Züchter berät ehrlich, welcher Typ zum eigenen Leben passt — die Unterschiede im Energielevel sind erheblich.

Der Labrador in der Familie

Kaum ein Hund ist ein so verlässlicher Familienhund wie der Labrador: kinderlieb, geduldig, tolerant und fröhlich. Seine Gutmütigkeit und Verträglichkeit machen ihn zur ersten Wahl für Familien mit Kindern. Dennoch gelten die Grundregeln — der ungestüme Junghund kann durch seine Größe kleine Kinder umrennen, und kleine Kinder gehören nie unbeaufsichtigt mit dem Hund zusammen. Mit anderen Hunden und Haustieren versteht sich der Labrador in der Regel hervorragend. Sein größtes Bedürfnis ist es, dabei zu sein und mitzumachen — im aktiven Familienleben blüht er auf, während er in einem Haushalt mit viel Alleinsein unglücklich wird.

Kosten & Anschaffung

Ein Welpe vom verantwortungsvollen Züchter mit HD/ED-, Augen- und Gentest-Nachweisen kostet üblicherweise 1.500 bis 2.500 Euro. Wegen der enormen Beliebtheit ist die Vermehrung aus Profitgründen weit verbreitet — sei misstrauisch bei auffällig günstigen Welpen ohne Papiere und Untersuchungen. Hinzu kommen die laufenden Kosten einer großen, aktiven Rasse: Futter, Versicherung, Vorsorge. Eine realistische Kalkulation liefert der Hundekosten-Rechner.

Laufende Kosten / Monatca. 190 €

Richtwerte je nach Region, Futter und Gesundheit. Einmalige Anschaffung beim seriösen Züchter: 1.500–2.500 €.

Futter85 €
Haftpflicht & Steuer25 €
Pflege & Zubehör30 €
Tierarzt-Rücklage50 €

Individuell kalkulieren mit dem Hundekosten-Rechner.

Seriösen Züchter erkennen
zeigt Mutterhündin & Aufzucht im eigenen Zuhause
Gesundheitstests der Elterntiere (mit Papieren)
nur ein bis zwei Würfe pro Jahr
fragt selbst kritisch nach deinem Zuhause
Abgabe ab 8.–10. Woche, geimpft & gechipt
Schutzvertrag & lebenslange Rücknahme-Zusage
keine „Modefarben" oder Misch-Vermehrung
offen für Fragen & bietet Nachbetreuung
Erstausstattung-Checkliste
Halsband & Leine
Brustgeschirr
Futter- & Wassernapf
hochwertiges Futter
Liegeplatz / Körbchen
Transportbox / Autositz
Spielzeug & Kauartikel
Fellpflege-Set
Hundemarke & Haftpflicht
Tierarzt-Ersttermin

Vorteile und Herausforderungen

Das spricht dafür
  • gutmütig, kinderlieb & verträglich
  • leicht erziehbar — Anfängerhund
  • vielseitig (Familie, Sport, Assistenz)
  • wasserfreudig & robust
Das ist zu bedenken
  • notorisch verfressen → Übergewicht
  • hoher Bewegungsbedarf
  • haart stark & ganzjährig
  • verträgt langes Alleinsein schlecht

Häufige Irrtümer

Mythos„Ein Labrador ist von Natur aus brav und braucht wenig."
FaktEr ist gutmütig, aber energiegeladen — ohne Auslastung und Futterkontrolle wird er dick und unausgeglichen.
Mythos„Er kann gut allein bleiben."
FaktNein — der Labrador ist sehr menschenbezogen und leidet unter langem Alleinsein.
Mythos„Verfressenheit ist nur eine Marotte."
FaktSie ist teils genetisch bedingt und macht konsequente Gewichtskontrolle zur Gesundheitsfrage.
Mythos„Das kurze Fell haart kaum."
FaktIm Gegenteil — der Labrador haart kräftig und ganzjährig.

„Gutmütig, lernfreudig und verfressen — der vielleicht unkomplizierteste Familienhund überhaupt."

rassescout-Redaktion

Für wen geeignet?

Der Labrador Retriever ist der ideale Familien- und Anfängerhund für aktive Menschen: gutmütig, leicht erziehbar, verträglich und vielseitig. Für Familien mit Kindern, sportliche Halter und Ersthundebesitzer ist er eine ausgezeichnete Wahl — vorausgesetzt, Zeit für Bewegung, Nähe und konsequente Futterkontrolle ist vorhanden. Ungeeignet ist er für Menschen, die einen Wachhund, einen ruhigen, anspruchslosen Wohnungshund ohne Auslauf oder einen Hund für lange Alleinphasen suchen. Ob er zu deinem Alltag passt, zeigt dir der Test „Welcher Hund passt zu mir?".

Passt zu dir, wenn …

du eine aktive Familie bist
du einen lernfreudigen Anfängerhund suchst
du gern draußen unterwegs bist und Wasser kein Tabu ist
du wenig Zeit für Bewegung hast
du Hundehaare gar nicht erträgst
du das Futter nicht konsequent managen möchtest

Häufige Fragen

Ist der Labrador ein guter Familienhund?

Ja, er gilt als einer der besten Familienhunde überhaupt — geduldig, gutmütig und kinderlieb. Wichtig ist nur, dass die Familie aktiv ist und ihm genug Bewegung bietet.

Warum werden Labradore so leicht dick?

Sie haben einen ausgeprägten Appetit, teils sogar eine genetische Veranlagung zu vermindertem Sättigungsgefühl. Feste Rationen, kontrollierte Leckerlis und Bewegung beugen Übergewicht vor.

Wie viel Auslauf braucht ein Labrador?

Zwei bis drei Stunden Bewegung und Beschäftigung täglich, idealerweise mit Apportier- oder Wasserspielen sowie etwas Kopfarbeit.

Haart der Labrador stark?

Ja, ganzjährig und im Fellwechsel besonders. Regelmäßiges Bürsten reduziert die Haare, ganz haarfrei wird die Wohnung aber nicht.

Ist der Labrador ein Anfängerhund?

Ja. Durch seine Lernfreude und Gutmütigkeit ist er auch für Ersthundehalter gut geeignet — solange Zeit für Bewegung und konsequente Erziehung vorhanden ist.

Wie alt wird ein Labrador Retriever?

In der Regel 10 bis 12 Jahre. Ein schlankes Gewicht und gute Vorsorge tragen wesentlich zu einem langen, gesunden Hundeleben bei.

Welche Krankheiten sind beim Labrador typisch?

Hüft- und Ellbogengelenksdysplasie, Augenerkrankungen wie PRA und Katarakt, die belastungsinduzierte Kollaps-Erkrankung (EIC, per Gentest) sowie eine starke Neigung zu Übergewicht. Seriöse Züchter testen darauf.

Ist der Labrador wasserfreudig?

Ausgesprochen — als Apportierhund liebt er das Schwimmen und apportiert begeistert aus dem Wasser; Schwimmhäute und das wasserabweisende Fell unterstützen ihn dabei.

Welche Farben gibt es beim Labrador?

Drei: Schwarz, Gelb (von Creme bis Fuchsrot) und Braun (Schokolade). Die Farbe hat keinen Einfluss auf Wesen oder Eignung.

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Quellen: FCI-Rassestandard Nr. 122 · VDH · Redaktionelle Einschätzung · Stand 06/2026. Bei Gesundheitsfragen ersetzt dieser Artikel keinen Tierarztbesuch.